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20.06.10: Schulstandort und Verkehrsproblem Basteiring diskutiert

Grüne für ein breiteres Schulangebot und für die Umsetzung des Bürgerwillens bei der Verkehrsplanung Nordwestliche Innenstadt

Auf ihrem monatlichen Grünentreff und auf der letzten Fraktionssitzung diskutierten die Coesfelder Grünen zwei aktuelle Themen.

Ein Thema war die geplante „Schule für Alle“ in Billerbeck und die möglichen Auswirkungen auf den Schulstandort Coesfeld.

Die Praxis würde so aussehen, dass die kleinere Billerbecker Schule nicht das Angebot wie in Coesfeld bieten könnte und dass Coesfeld im Gegenzug bei Wegfall von einigen hundert Billerbeckern SchülerInnen auch Probleme mit ihrem derzeitigen Bildungsangebot bekommen würde.

Profitieren würden also weder die Billerbecker noch die Coesfelder SchülerInnen.

Die sinkenden Schülerzahlen in naher Zukunft werden wahrscheinlich den Bestand einer Hauptschule, einer Realschule und eines Gymnasium in Coesfeld gefährden.

Die Coesfelder Grünen möchten ein breiteres, bunteres Schulangebot für die Kreisstadt Coesfeld.

Als zusätzliches Schulangebot für das Mittelzentrum Coesfeld favorisieren wir immer noch im Schulzentrum eine „Schule für Alle“ einzurichten.

Das zweite Thema war die neu entfachte Diskussion die Verkehrsbelastung der BürgerInnen in der Nordwestlichen Innenstadt zu mindern.

Die Politik hat im zuständigen Ausschuss jetzt Varianten des Verkehrsentwicklungsplanes neu diskutiert.

Die betroffenen BürgerInnen des Gebietes sind aber selber auch aktiv geworden und haben verschiedene Lösungsmöglichkeiten entworfen, die überwiegend auf ein Einbahnstraßenprinzip setzen.

Die Coesfelder Grünen plädieren dafür diese Vorschläge zu diskutieren und ein mögliches Diskussionsergebnis in einer Versuchsphase zu testen. So wäre dem Bürgerwille genüge getan und vielleicht ist das Konzept ja auch erfolgreich.

Die Einbahnstraßenkonzepte werden natürlich auch eine Verkehrsverlagerung auf andere Straßen bewirken, wenn aber dadurch die gesamte Verkehrsbelastung effektiv reduziert werden kann, ist das ja für alle Betroffenen ein Vorteil.

Ob wir in der Zukunft dann wirklich ohne die nicht akzeptierten Sperrungen einiger Straßen auskommen wird sich dann ja zeigen.